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1892 - Getreidemühle RENATA am Kasenort

1892 Windmühle RENATA am Kasenort
Die 1883 erbauten Graupen-Mühle von H. Meifort am Kasenort war ein sogenannter Galerie-Holländer (so wie die heute noch in Rumfleth vorhandene Mühle); die ehemals königlich privilegierte Kornwindmühle wurde in den 1920er Jahren beseitigt.
Zu dem Anwesen gehörte auch eine Gastwirtschaft mit Kegelbahn – die Gastwirtschaft „Sommerlust“ wurde bis Anfang der 1950er Jahre betrieben.
In Bildmitte ein alter Mündungsarm der Wilsterau; über den Arm der Wilsterau führt eine Brücke, sie liegt in der Linienführung der heutigen Straße nach Kathen.
Die Mündung der Wilsterau wurde 1925 im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Schleuse verlegt.
Links im Hintergrund ist der Deich an der Stör zu erkennen.
In früheren Zeiten gab es in Wilster und der Wilstermarsch eine größere Anzahl Windmühlen mit Mahlgängen für das Getreide. Sie waren königlich privilegiert und ihr räumlicher Zuständigkeitsbereich amtlich festgesetzt. Die Landwirte in den zugeordneten Mahlbezirken waren Zwangsgäste.
Bekannt sind in der Wilstermarsch folgende Korn Windmühlen mit Standorten in:
Brokdorf (die Mühle stand auf dem Deich der Elbe), Kasenort (eine Graupenmühle), Krummendiek, Neumühlen, Uhrendorf, Büttel, "auf dem Stuven", Ecklak, Dammfleth, Averfleth, Rumfleth (die Mühle Aurora)

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Der lange Zeit einen Postkartenverlag in Wilster am Markt betreibende Carl Kuskop war seit 1892 als Photograph in Wilster aktiv.

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1895 - Getreidemühle im Bereich Landscheide / Neumühlen

1895 Getreidemühle im Bereich Landscheide / Neumühlen in der Gemeinde Beidenfleth
An die heute nicht mehr vorhandene Mühle erinnert nur noch der Name der Straße Neumühlen.
Die von Fockendorf bzw. Mückendorf nach Dodenkopp bzw. zur Brokdorfer Landscheide führende Straße Neumühlen liegt auf der Grenze zwischen den Gemeinden Beidenfleth und Dammfleth. Die Straße Neumühlen folgt einem ehemaligen Deich, dem Döwerdiek ( dove = alt, daher: alter Deich).
Die Mühle stand auf einer Wurt auf Beidenflether Gebiet an der Stelle, wo die Grenzen der Gemeinden Beidenfleth, Wewelsfleth und Dammfleth zusammenstoßen und die Grenze zu Brokdorf nicht fern ist.
Eine Mühle an diesem Standort gab es seit dem 16. Jahrhundert, wobei es sich zunächst um eine Bockmühle handelte (sh. Zeichnung Bild 2). In den Jahren 1831/32 wurde die Bockmühle durch die abgebildete Holländer Mühle ersetzt und auch das zugehörige Wohnhaus errichtet. 1897 wurde die Mühle abgebrochen und nach Hochfeld verlegt.
Die Zeichnung Bild 4 zeigt die 1831 errichtete Holländer Mühle, deren Flügel zunächst mit Segeln bespannt waren; die Klappen in den Ruten wurden erst später eingebaut.
Das Wohnhaus (sh. Bild 3) zur vormaligen Kornwindmühle wurde noch in den 1950er Jahren genutzt; wann es beseitigt wurde, ist gegenwärtig noch nicht ermittelt.

Bildrechte:
Fotos: nicht bekannt
Zeichnungen: Johann Richard Peters, Wewelsfleth und Wilster; Marinemaler und Journalist

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1900 - Mühle RENATA am Kasenort

1900 Mühle RENATA am Kasenort
Die ehemals könglich privilegierte Kornwindmühle RENATA von Henning Meifort wurde in den 1920er Jahren beseitigt;
im Vordergrund der alte Mündungsarm der Wilsterau;
links im Hintergrund der Deich an der Stör.
Die Mündung der Wilsterau wurde 1925 im Zusammenhang mit der Errichtung der Schleuse verlegt; der Neubau war erforderlich geworden, weil 1920 in der alten Schleuse bei auflaufender Flut eine Segelschute stecken geblieben war, die Schleusentore nicht geschlossen werden konnten und daraufhin weite Teile der Marsch überschwemmt wurden.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1913 - Getreide-Mühle RENATA am Kasenort

1913 Graupen-Mühle "Renata" an der Wilsterau am Kasenort
Mühle in Kasenort mit der Gastwirtschaft "Sommerlust" von H. Meifort.
Die 1883 erbaute Mühle war ein sogenannter Galerie-Holländer (so wie die heute noch in Rumfleth vorhandene Mühle).
Rechts neben der Mühle ist im Hintergrund der Schornstein der hier früher existierenden Kalkbrennerei zur Herstellung von Branntkalk ( er wurde aus Muschelkalk / Muschelschill gewonnen) zu erkennen.
Hinter der Mühle verlief früher ein Mündungsarm der Wilsterau, die im Vordergrund zu erkennen ist.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

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1907 - Mühle am Kasenort, Gastwirtschaft

1907 Mühle "Renata" am Kasenort mit der Gastwirtschaft "Sommerlust" von Henning Meifort
(danach Friedrich Meier).
Zu dem Anwesen gehörte auch eine Gastwirtschaft "Sommerlust", die bis in die 1950er Jahre bestand; 1929 hatte ein Schadensfeuer ganz erhebliche Schäden an dem Gebäude verursacht.
Die 1883 erbaute Mühle "Renata" war ein sogenannter Galerie-Holländer (so wie die heute noch in Rumfleth vorhandene Mühle); die ehemals königlich privilegierte Kornwindmühle wurde in den 1920er Jahren beseitigt.
Oben links im Hintergrund ist der Schornstein der hier früher existierenden Kalkbrennerei zur Herstellung von Branntkalk (er wurde aus Muschelkalk gewonnen) zu erkennen.
Hinter der Mühle verlief früher ein Mündungsarm der Wilsterau.
Das Bild unten ist vom Deich der Stör aus fotografiert.

Bildrechte: nicht bekannt

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1907 - Fracht-Ewer auf der Stör und die Mühle RENATA

1907 Frachtewer auf der Stör und die Graupen-Mühle "Renata" von H. Meifort am Kasenort;
zu dem Anwesen gehörte eine Gastwirtschaft mit Kegelbahn – die Gastwirtschaft „Sommerlust“ wurde bis Anfang der 1950er Jahre betrieben, während die 1883 erbaute Mühle bereits in den 1920er Jahren beseitigt wurde.
Im Vordergrund die Wilsterau.
Die über den Deich der Stör hinaus ragenden Segel der Fracht-Ewer sind vom Photographen in die Abbildung hinein retuschiert worden, gleichwohl gibt das Bild einen Eindruck von der Bedeutung von Stör und Wilsterau vor hundert Jahren als Verkehrsweg.
Die Takelage der Frachtsegler entspricht dem der Ewer von der Elbe.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1951 - Federzeichnungen: Bockmühle und Holländer Mühle zu Neumühlen

1951 Federzeichnungen: Bockmühle und Holländer Mühle zu Neumühlen
Es handelt sich um die zeichnerische Darstellung von zu Lebzeiten des Künstlers nicht mehr vorhanden gewesenen Mühlen.
Die alte Bockmühle - eine Getreidemühle - stand im Bereich Landscheide / Neumühlen in der Gemeinde Beidenfleth.
Die Mühle stand auf einer Wurt auf Beidenflether Gebiet an der Stelle, wo die Grenzen der Gemeinden Beidenfleth, Wewelsfleth und Dammfleth zusammenstoßen und die Grenze zu Brokdorf nicht fern ist.
Eine Mühle an diesem Standort gab es seit dem 16. Jahrhundert, wobei es sich zunächst um eine Bockmühle (sh. die vorgestellte Zeichnung Bild 1) handelte.
In den Jahren 1831/32 wurde die Bockmühle durch eine Holländer Mühle (sh. die vorgestellte Zeichnung Bild 2) ersetzt. 1897 wurde die Mühle abgebrochen und nach Hochfeld verlegt.
An die heute nicht mehr vorhandene Mühle erinnert nur noch der Name der Straße Neumühlen.

Zeichnungen: Johann Richard Peters, Wewelsfleth und Wilster; Marinemaler und Journalist

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1912 - Kasenort, Wilsterau, Schleuse, Stör, Mühle, Gastwirtschaft (Ex)

1912 Kasenort, Wilsterau, Schleuse, Stör, Mühle, Gastwirtschaft
Die Farb-Lithografie zeigt
oben links: Gastwirtschaft von "Rudel" Rudolf Rundt am Kasenort
oben mittig: Fußweg zum Kasenort
oben rechts: Stör bei der Hodorfer Mäanderschleife; auf dem jenseitigen Ufer eine Ziegelei. Die Hodorfer wurde vor 1850 gegründet und 1912 stillgelegt.
unten links: "Wassermühlen", wobei es sich richtigerweise um Schöpfmühlen handelt.
unten mittig: Mühle "Renata" von Henning Meiforth und Gastwirtschaft "Sommerlust"
unten rechts: Deichschleuse Kasenort

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

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1898 - Wilsterau, Kasenort und Meiforth´sche Mühle

1898 Kasenort mit der Meiforth´schen Mühle "Renata"
Die 1883 erbaute Getreide-Mühle von H. Meifort (hier geschrieben: Maifort) am Kasenort (hier geschrieben: Kaasenort);
zu dem Anwesen gehörte eine Gastwirtschaft mit Kegelbahn – die Gastwirtschaft „Sommerlust“ wurde bis Anfang der 1950er Jahre betrieben.
In Bildmitte der alte Mündungsarm der Wilsterau; über den Arm der Wilsterau führt eine Brücke, sie liegt in der Linienführung der heutigen Straße nach Kathen.
Die Mündung der Wilsterau wurde 1925 im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Schleuse verlegt.
rechts im Hintergrund der Deich an der Stör.
In früheren Zeiten gab es in Wilster und der Wilstermarsch eine größere Anzahl Windmühlen mit Mahlgängen für das Getreide. Sie waren königlich privilegiert und ihr räumlicher Zuständigkeitsbereich amtlich festgesetzt. Die Landwirte in den zugeordneten Mahlbezirken waren Zwangsgäste.
Bekannt sind in der Wilstermarsch folgende Korn Windmühlen mit Standorten in:
Brokdorf (die Mühle stand auf dem Deich der Elbe), Kasenort (eine Graupenmühle), Krummendiek, Neumühlen, Uhrendorf, Büttel, "auf dem Stuven", Ecklak, Dammfleth, Averfleth, Rumfleth (die Mühle Aurora)

(bei dem abgebildeten Objekt handelt es sich um das Foto einer alten Ansichtskarte)
Bildrechte: Ferd. Schlüter, Wilster
Verlag: Knackstedt & Näther, Hamburg
Anmerkung: die ergänzend vorgestellte originale Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1913 - Mühle am Kasenort, Wilsterau c

1913 Mühle am Kasenort, im Vordergrund die Wilsterau.
Die ehemals königlich privilegierte und 1883 gebaute Kornwindmühle RENATA von Johannes Meifort am Kasenort wurde in den 1920er Jahren beseitigt.
Zu dem danach von Henning Meifort (danach Friedrich Meier) betriebenen Anwesen gehörte auch eine Gastwirtschaft mit Kegelbahn – die Gastwirtschaft „Sommerlust“ wurde bis Anfang der 1950er Jahre betrieben.
Links im Hintergrund ist der Deich an der Stör zu erkennen;
rechts hinter der Mühle, bei dem hohen Schornstein, existierte früher eine Kalkbrennerei zur Herstellung von Branntkalk. Ausgangsstoff für den Kalk war Muschel-Schill.
Direkt an der Wilsterau ist eine Anlegestelle mit Dalben und Feldbahngleisen erkennbar. Dahinter zweigt ein ehemaliger Mündungsarm der Wilsterau ab, er mündete etwa bei der Kalkbrennerei in die Stör.
Die im Vordergrund verlaufende Mündungsstrecke der Wilsterau wurde 1925 im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Schleuse verlegt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1900 - Mühle am Kasenort

1900 Mühle am Kasenort
Kolorierte Karte
Mühle RENATA von H. Meifort am Kasenort,
die ehemals könglich privilegierte Kornwindmühle wurde in den 1920er Jahren beseitigt;
im Vordergrund der alte Mündungsarm der Wilsterau;
links im Hintergrund der Deich an der Stör.
Die Mündung der Wilsterau wurde 1925 im Zusammenhang mit der Errichtung der Schleuse verlegt; der Neubau war erforderlich geworden, weil 1920 in der gedeckten alten Deichschleuse bei auflaufender Flut eine Segelschute stecken geblieben war, die Schleusentore nicht geschlossen werden konnten und daraufhin weite Teile der Marsch überschwemmt wurden.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1911 - Wilsterau, Mühle am Kasenort b

1911 Wilsterau, Mühle am Kasenort
Die 1883 erbaute Mühle RENATA war ein sogenannter Galerie-Holländer (so wie die heute noch in Rumfleth vorhandene Mühle AURORA) und bestand bis in die 1920er Jahre. Sie gehörte zum Anwesen der Gastwirtschaft "Sommerlust" von H. Meifort.
Rechts neben der Mühle sind im Hintergrund Schornsteine der hier früher existierenden Kalkbrennerei zur Herstellung von Branntkalk (er wurde aus Muschelkalk / Muschelschill gewonnen) zu erkennen.
Hinter der Mühle verlief früher ein Mündungsarm der Wilsterau, die im Vordergrund verläuft. Die von Kathen kommende Straße zum Kasenort quert über die Brücke den alten Mündungsarm.

Bildrechte: Verlag Carl Hencke, Buchdruckerei, Burgerstraße, Wilster
Anmerkung: Das Foto mit dem interessanten Motiv wurde mehrfach für in Farbgebung, Beschriftung und den hineingezeichneten Schwänen unterschiedlich variierende Ansichtskarten verwendet. Bei der vorgestellten Version ist die die Farbe des Himmels bearbeitet, die Wasserfläche sogar farblich metallisch glänzend.

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1911 - Wilsterau, Mühle am Kasenort a

1911 Mühle von H. Meifort am Kasenort,
die 1883 erbaute ehemalige königlich privilegierte Kornwindmühle RENATA - eine Graupenmühle - wurde in den 1920er Jahren wieder beseitigt;
im Vordergrund ein alter Mündungsarm der Wilsterau;
ganz links im Hintergrund der Deich an der Stör.
Die Mündung der Wilsterau wurde 1925 im Zusammenhang mit der Errichtung der heute noch bestehenden Schleuse verlegt.
Hinter der Mühle sind die hohen Schornsteine der früher dort existierenden Kalkbrennerei zur Herstellung von Branntkalk. Grundmaterial war Muschel-Schill – also Muschelschalen.

Bildrechte: C.M. Hencke´s Buchhandlung, Wilster

Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte und erst 1943 gelaufene Version (Wolken, Schwäne verändert) der Karte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1913 - Mühle am Kasenort a

1913 Mühle am Kasenort
Im Vordergrund die Wilsterau vor der Veränderung ihrer Mündungsstrecke infolge des Baus der 1926 erbauten Kammerschleuse.
Die ehemals könglich privilegierte Kornwindmühle RENATA wurde in den 1920er Jahren beseitigt.
links im Hintergrund der Deich an der Stör;
hinter der Mühle bei dem hohen Schornstein existierte früher eine Kalkbrennerei zur Herstellung von Branntkalk.
Direkt an der Wilsterau ist eine Anlegestelle mit Dalben und Feldbahngleisen erkennbar. Dahinter zweigt ein ehemaliger Mündungsarm der Wilsterau ab, er mündete etwa bei der Kalkbrennerei in die Stör.

Bildrechte: C. K. W. Nr. 170
Anmerkung: Im Gegensatz zu der nachträglich kolorierten Karte mit den hinein retuschierten Schwänen fehlen diese bei der älteren schwarz-weiß Ausgabe der zum Vergleich vorgestellten Karte; diese befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

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1907 - Fracht-Ewer auf der Stör und die Mühle

1907 Frachtewer auf der Stör und die Graupen-Mühle "Renata"
Zu dem Anwesen von H. Meifort am Kasenort gehörte eine Gastwirtschaft mit Kegelbahn – die Gastwirtschaft „Sommerlust“ wurde bis Anfang der 1950er Jahre betrieben, während die 1883 erbaute Mühle bereits in den 1920er Jahren beseitigt wurde.
Im Vordergrund die Wilsterau.
Die über den Deich der Stör hinaus ragenden Segel der Fracht-Ewer sind vom Photographen in die Abbildung hinein retuschiert worden, gleichwohl gibt das Bild einen Eindruck von der Bedeutung von Stör und Wilsterau vor hundert Jahren als Verkehrsweg.
Die Takelage der Frachtsegler entspricht dem der Ewer von der Elbe.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Es handelt sich um eine hinsichtlich der in das Bild hinein retuschierten Segel veränderte Version der Ansichtskarte.

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2013 - Impressionen am Kasenort - Stör, Wilsterau, Schleuse Kasenort

2013 Impressionen am Kasenort - Stör, Wilsterau, Schleuse Kasenort
Eingerahmt von zwei Ortsteilen der Gemeinde Stördorf liegt die Mündung und Schleuse der Wilsterau am Kasenort in der Gemeinde Landrecht.
Im Zusammenhang mit dem 1926 erfolgten Bau der heute noch bestehenden Kammerschleuse war die Mündung der Wilsterau verlegt worden.
Der seinerzeitige Neubau der Schleuse Kasenort fand im \"Trockenen\" statt; die ursprüngliche Mündungsstrecke bog hier zuvor unterhalb des Schleusen-Oberhauptes nach Süden ab und mündete unterhalb der jetzigen Schleuse in die Stör.
Bild 1: Blick vom Unterhaupt der Schleuse flußaufwärts; im Hintergrund der Krey-Hof (Hof 229 gem. "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild")
Bild 2: der Krey-Hof (Hof 229 gem. "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild")
Bild 3: Blick vom Unterhaupt der Kammerschleuse Kasenort auf die Stör
Bild 4: Blick aus der Kammer der Schleuse Kasenort auf das Schleusenunterhaupt im Deich der Stör.

Bildrechte: Ulf Steinhauer, Krempe
Anmerkung: Von dem Fotografen sind weitere Impressionen aus dem Kreis Steinburg zu finden bei Bilder von Ulf Steinhauer

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KASENORT

Die KASENORT im Wilsteraner Hafen am Brook.
Das 321 Ladetonnen tragende Binnenschiff KASENORT gehörte dem Wilsteraner Schiffer Werner Rogkensack.
Bild 1: KASENORT, Eigner Werner Rogkensack; dahinter die NIXE, Eigner Hans Peter Gruenberg
Bild 2: KASENORT, Eigner Werner Rogkensack; dahinter die NIXE, Eigner Hans Peter Gruenberg; dann die PETER, Eigner Peter Brandt; hinten die OCEAN, Eigner Hans Ulrich
In dem Wohnhaus im Hintergrund, dem Haus Mühlenstraße 5 wohnte von 1974 bis 1977 der Begründer dieser Heimat-Seite, Peter J. von Holdt, mit seiner Familie.
Bild 3: Die KASENORT, Eigner Werner Rogkensack; rechts davon die WEEKEND ex PIRAT, Eigner Willy Schwabe; hinten NIXE, Eigner Hans Peter Gruenberg
Bild 4: links NIXE; dahinter LIANE; rechts KASENORT; dahinter WEEKEND

Bildrechte: André Konietzko, Elmshorn, der die Fotos freundlicherweise für diese Heimat-Seite zur Verfügung stellte

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1934 - Wilsterau und Stör am Kasenort; Bauernhof und Weg in Bischof

1934 Wilsterau und Stör am Kasenort; Bauernhof und Weg in Bischof
Die Mehrbildkarte zeigt zentral den in Bischof von Wilster zum Kasenort führenden Weg
sowie von links oben im Uhrzeigersinn:
Der im Jahre 1764 erbaute Hof Heesch (232 in "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild") in Bischof
Lastkähne unter Segeln auf der Stör am Kasenort
Kammer und Unterhaupt der Schleuse der Wilsterau am Kasenort
Seegegehende Fracht-Segler auf der Stör am Kasenort
Hodorfer Mäanderschleife der Stör am Kasenort
Treffen der Segler auf der Wilsterau am Großen Brook

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1963 - Lampion-Fahrt auf der Wilsterau - Sammeln des Konvois in der Schleuse Kasenort

Lampion-Fahrt auf der Wilsterau zwischen Kasenort und Brook  - Sammeln des Konvois in der Schleuse Kasenort
Über viele Jahre bildete die Lampion-Fahrt der Segler auf der Wilsterau einen gesellschaftlichen Höhepunkt im Jahresverlauf der Wassersportler.
Die Jachten der Wilsteraner Segler und aus befreundeten Vereinen drängten sich wie die Sardinen in der Kammer der Schleuse am Kasenort.
Die Boote wurden über die Toppen mit unzähligen bunten Lampions geschmückt.
Mit beginnender Dämmerung wurden die Wachskerzen der Laternen entzündet und es setzte sich in Gruppen ein Konvoi auf der Wilsterau Richtung Brook-Hafen in Bewegung.
Für die Teilnehmer der Fahrt und für die nach Tausenden zählenden Zuschauer auf den begleitenden Staßen auf der Kathener und Bischofer Seite bot sich ein märchenhafter Anblick. In sehr langsamer Fahrt zogen die Jachten - und dazwischen die nicht minder bunt geschmückten Boote der Kanuten - durch die dunkle Nacht. Das bunte Licht der Lampions wurde im Wasser der Wilsterau widergespiegelt - beeindruckend und einfach zauberhaft!
Leider setzte der bauliche Zustand des Oberhauptes der Kasenorter Schleuse sowie der Bau der Umgehungsstraßenbrücke (B 5) der jährlichen Durchführung der wunderschönen Veranstaltung ein Ende - sie wurde von den Seglern auch nach Sanierung der Schleuse nicht wieder aufgenommen. Die letzte Lampionfahrt unter Beteiligung der Segler wurde am 15. September 1973 durchgeführt - gut einen Monat nach dem Tode von Heinrich von Holdt, einem der Initiatoren dieser faszinierenden Veranstaltung.
Den Wilsteranern Kanuten ist es im Rahmen ihrer Möglichkeiten vorbehalten, die schöne Tradition zu bewahren. Die Paddler waren es auch, welche zuerst mit der Lampion-Fahrt begonnen hatten, indem sie von ihrem damaligen Bootshaus in Landrecht mit ihren illuminierten Kanus zum Brook fuhren; ab 1933 fuhren von hier aus die Segler mit ihren gleichfalls mit Lampions geschmückten Booten mit den Kanuten gemeinsam weiter zum Kasenort. Später wurde der Start der Veranstaltung zum Kasenort verlegt, von wo aus die Fahrt zum Brook führte.

Bildrechte: nicht bekannt

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2018 - Seehund an der Schleuse Kasenort - ein sehr seltener Gast in der Stör

14. September 2018 Seehund an der Schleuse Kasenort - ein äußerst seltener Gast in der Stör.
Der in Nortorf wohnenden Sonja Bahnsen bot sich bei einem Besuch der Schleuse Kasenort ein überraschender Anblick, als sie dort am Abend gegen 19:00 Uhr auf der zum Wasser führenden Treppe einen sich wohlig räkelnden Seehund bemerkte. Glücklicherweise konnte sie den Besuch dieses besonderen Gastes mit einem Foto belegen.
Auch wenn an der Deutschen Küste die Population der Seehunde (Phoca vitulina vitulina) mit ca. 15.000 Exemplaren nicht gerade selten ist - im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer beträgt ihre Anzahl etwa 7.000 Exemplare - verirren sich nur sehr selten einzelne Exemplare so weit landeinwärts in die Flüsse. Es ist nicht bekannt, ob jemals zuvor ein Seehund in der Stör am Kasenort beobachtet werden konnte.
Die erwachsen etwa 140 - 170 cm langen und 100 - 150 kg schweren Meeresbewohner bevorzugen als ihr Element das Salzwasser, wo sie auch ihre Nahrung finden, nämlich vorwiegend Heringe, Stinte, Dorsche und Plattfische. Da ist zu hoffen, dass der Überraschungsgast vom Kasenort unversehrt wieder zurück findet in die Nordsee und dann auch das für Seehunde mögliche Lebensalter von 30 Jahren erreichen kann.
Die Wilstersche Zeitung berichtete dazu (sh. den unten aufrufbaren Bericht).

Bildrechte:
Bild 1 bzw. 2: Sonja Bahnsen, Nortorf
Bild 3: Volker Mehmel, SHZ

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